Die Heidehexe – Verbotene Leidenschaft

Gloria Frost - Die Heidehexe

 

Historischer Liebesroman von Gloria Frost

Es ist eine finstere Epoche, in die das Zigeunermädchen Isabella hineingeboren wird. Gewalt, Hungersnöte und Seuchen zeichnen das 17. Jahrhundert als Bildnis des Schreckens. Hexenwahn, Aberglaube und bizarre Rituale treiben gefährliche Blüten. Fruchtbarer Boden für jenen verheerenden Feldzug, der 1618 durch den Prager Fenstersturz ausgelöst wird. Als Dreißigjähriger Krieg geht er in die Geschichte ein. Machtbesessen will Kaiser Ferdinand II. den Protestantismus verbieten, das gesamte Deutschland wieder unter katholische Hoheit zwingen. Von Feinden als „Heidehexe“ verfolgt, würde Isabella jedoch lieber ihr junges Leben lassen, als die Glaubensfreiheit aufzugeben.

Glaube an die gerechte Aufgabe, die es zu erfüllen gilt, verleiht der schönen Heldin Kraft, Mut, Courage und Zuversicht.

Hoffnung auf den Sieg lässt das Mädchen über sich selbst hinauswachsen. Verwegen nimmt sie an der Seite Christians den Kampf gegen die katholische Übermacht auf. Dieser jüngste Herzogssohn aus dem Adelsgeschlecht Braunschweig-Wolfenbüttel geht keiner Schlacht aus dem Weg. Wegen seiner Furchtlosigkeit und waghalsigen Kühnheit gibt ihm die heimische Bevölkerung respektvoll den Namen „Der tolle Christian“, die Gegner nennen ihn hingegen so, weil sie ihn für wahnsinnig, also „toll“ halten, dass er sein Leben in der ungleichen Fehde ein ums andere Mal leichtsinnig aufs Spiel setzt. Isabella ist ihm ebenbürtig, versorgt als Kräuterheilerin an vorderster Front die vor Schmerzen schreienden verwundeten Soldaten. Mit ihren selbst gebrauten Tinkturen und Salben lindert sie die schlimmsten Qualen, und der aus Schlafmohn gewonnene Saft stillt die allgegenwärtige Angst der Verletzten.

Liebe ist das größte Gefühl in der Seele des Heidemädchens. Leidenschaftlich gibt es sich dem Grafensohn Victor von Grimmshagen hin, klammert sich an ihn mit allen Fasern ihres Herzens. Isabella zerschmettert die von Kirche und Staat errichteten Mauern der Scheinheiligkeit, Prüderie und Doppelmoral. Herrscher, die hinter den Kulissen Orgien feiern, predigen dem Volk Wasser, derweil sie selbst maßlos den Wein der Sinnesfreuden schlürfen. Und dennoch: Alle Machthaber verschließen wohlweislich die Ohren, wenn Spitzel ihnen zuflüstern, dass die Soldaten und ihre Liebchen es ihnen in den Schützengräben gleichtun. Wie sollten Helden und Recken wohl unvorstellbares Elend sowie Chaos und Gemetzel der Schlachten ertragen, gäbe es die Liebe nicht? Erotik, Lust und Leidenschaft sind Triebfedern, die den Kämpfern einen Sinn in ihr katastrophales Dasein vermitteln, was in den Geschichtsbüchern gern verschwiegen wird.

Die Autorin macht nicht Halt vor den Liebschaften der ausgehungerten Soldateska. Der Leser erlebt hautnah die Kämpfe, die Angst und das Leid, aber auch die ungezügelte Lust der Todgeweihten. Dem damaligen Sprachduktus hervorragend angepasst, malt sie in von ihr gewohnt sicherem Stil ein atmosphärisch dichtes Zeitgemälde, wie es schillernder und lebendiger nicht sein könnte. Aus Fiktion und Realität des blutrünstigen Krieges, großen Gefühlen der Protagonisten, einem gehörigen Schuss Erotik und einem Hauch mystischer Fantasy hat Gloria Frost einen brisanten Cocktail gemischt, der feurig heiß am besten mundet.

Bücher von Gloria Frost: http://www.amazon.de/Gloria-Frost/e/B00E0G4FYC/ref=ntt_athr_dp_pel_1

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