Lu Bonauer – Fliehende Lichter – Erzählungen

PR-Agentur Hannover

Ein Rastloser wagt die Flucht mit einer Unbekannten. Er weiß
nicht wohin, einzig die Angst ist da und dieser Traum. Ein junger Mann begibt
sich auf die Suche nach seinem verschollenen Freund. In der gelben Hitze
Kolumbiens verschieben sich Bedeutung und Werte. Nur der nächste Atemzug zählt.

Eine Mauer ersetzt den Zaun im syrischen Heimatdorf eines
Mädchens. Ihre Welt zittert. Sie nimmt einen Stein und wirft. Eine Frau mit
himmelblauen Schuhen und einem Faible für das Unsichtbare tritt in das Leben
des Erzählers und verschwindet wieder, hinterlässt bloß ihre Stimme.

Die Flucht, der ungewisse Zustand zwischen Aufbruch und
Ankommen, zieht sich thematisch durch Lu Bonauers Erzählungen. Sie handeln von
Figuren, die in der Ersten und der Dritten Welt um Identität und Existenz
ringen.

Subtil und intensiv, manchmal beinahe surreal, zeichnet
Bonauer Charaktere, deren Existenz bedroht ist, von außen oder innen. Er
schreibt über die Unfähigkeit eine reale Verbindung mit anderen…

Ursprünglichen Post anzeigen 127 weitere Wörter

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