Franziska zu Reventlow: Das Logierhaus zur schwankenden Weltkugel

PR-Agentur Hannover

„Für die damalige Zeit muss Franziska zu Reventlow eine ungehörige und freche Provokateurin gewesen sein – nichtsdestotrotz wäre man froh, die selbsternannten Agents Provocateur der heutigen Zeit hätten so viel und so voll Freude zu erzählen! Großartige Geschichten, die keinen Moment langweilen …“ (Frank-Michael Preuss, Redaktionsbüro für Bild & Text)

Franziska zu Reventlow war eine der schillerndsten Figuren in der Münchner Bohème Ende des vorletzten, Anfang des letzten Jahrhunderts – eigenwillig, ausschweifendes Liebesleben, ständig in finanziellen Nöten. Und alleinerziehende Mutter.

Ihre Romane sind überwiegend autobiographisch geprägt, daneben schrieb sie literarische Beiträge für Zeitschriften und Zeitungen wie den »Simplicissimus«, »Die Gesellschaft« oder die »Neue Deutsche Rundschau«.

Reventlows Kurzprosa zeichnet sich aus durch überschäumenden Ideenreichtum, einen herrlich surrealen Humor und eine Frische und Lockerheit im Ton, dass man zuweilen kaum glauben möchte, dass die Texte bereits über hundert Jahre alt sind. Dabei sind die Kurzgeschichten und Erzählungen meisterlich durchkomponiert und von hintergründiger…

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