Schafwoll-Pellets – woher kommen die eigentlich?

Pressekampagne Hannover

Schafwoll-Pellets – woher kommen die eigentlich?

Ein Gespräch mit Frank Ringling, Forstwirt und Landschaftspfleger, der hauptsächlich auf bio-zertifizierten Streuobstwiesen im Dresdner Umland arbeitet

Sie setzen 120 Schafe als Landschaftspfleger auf Streuobstwiesen ein. Was darf man darunter verstehen, was sind die Vorteile?

Ich bin Frank Ringling, Forstwirt und Landschaftspfleger. Wir sind ein familiäres Landschaftspflegeunternehmen in Dresden. Eine besonders effektive und ursprüngliche Methode unsere wertvolle Kulturlandschaft zu erhalten und das Landschaftsbild zu prägen, stellt für uns der Einsatz alter Landschafrassen dar.

Deshalb haben wir einen ca. 120-köpfigen Bestand an Heidschnucken, Rhönschafen und anderen robusten Landschaftrassen.

Was hat die Grüne Liga Dresden damit zu tun?

Seit 2012 erarbeitete ich außerdem mit dem Naturschutzverein Grüne Liga Dresden e.V. ein Pflegekonzept für Streuobstwiesen und Biotope im schwer zugänglichen Terrain. Schwerpunkt ist dabei der Einsatz von Schafherden (vorrangig Heidschnucken).

Unsere Tiere stehen bevorzugt auf bio-zertifizierten Streuobstwiesen im Dresdner Umland. Die graugehörnte Heidschnucke ist eine sehr genügsame Landschafrasse, welche sich sehr gut zur…

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